März 20, 2010

Geduld haben 1

Veröffentlicht in Texte um 01:52 von Nivion Scribble

Mir scheint als würde ich ewig warten,
auf Dich, auf mich, auf den Sommer einfach dauernd
und das nunmal auf viele verschiedene Arten
während ich in Wirklichkeit der Zeit entgegenlauer

Geduld, – hat man mir beigebracht,
geübt hab ich das oft bis tief in die Nacht.
Dann, wenn mir nicht anderes übrig blieb
und kein Gedanke sich mehr umhertrieb
als dort zu liegen und zu warten
fast – in ständiger „gleich geht’s bestimmt endlich los!“ Position verharren
und ich einfach nicht begriff

dass, doch egal wie viele Wege ich auch gehe
wie oft ich auch am selben Punkt stehe
ich mich – der Möglichkeiten voll, – nicht immer selbst aufhalten soll

… to be continued

Februar 15, 2010

Textbruchstücke erster Teil

Veröffentlicht in Texte um 00:38 von Nivion Scribble

Nachdem ich einige Gedanken zu sortieren hatte, hier nun einige Textbruchstücke (bis auf den ersten auch schon doch sehr eingestaubt), damit ihr wieder was zu lesen habt und ich einen Grund weiterhin daran zu arbeiten. ^-^

Die unabhängige Kritik eines neuen Textes, den ich „ganz neu!“ auch eingesprochen habe, war sehr positiv. Allerdings eignet sich dieser anscheinend eher fürs „unterhaltenwerden“ und angetrunken Philosophieren. Das ist jedenfalls das, was Radiomenschen wohl damit machen würden.  ;)

Text 1:

Der Text der nach einigem Hin- und Her endlich den Titel „Für’s Protokoll“ erhielt im Auszug:

Menschen ändern sich, nur fürs Protokoll.“ sage ich, winke Dir noch nach, und — schließ dann die Tür. Krieche zurück ins Bett unter unsere Decken und warte bis mir nur noch meine Wärme bleibt.

Mit der verträumten Zeit kommen Antworten auf falsch gestellte Fragen, aus Sätzen die Du zu mir sagtest, zusammen mit einzelnen Erinnerungen an das was von vorhin bis eben doch noch war und mir fällt wieder ein wo Du Deine Uhr liegen gelassen hast. Ich gehe und sehe nach, hebe sie auf und nehme sie mit. Ich will schlafen – einfach nur schlafen. In kalten Realitäten aufzuwachen liegt mir nicht.

Und plötzlich möchte ich ärgerlich sein.

Ich will sauer auf Dich sein! Du sagst mir also, dass Du Dich verändert hast, aber es bei mir nicht geht weil ich mit einem anderen ich von vor über 2 Jahren eine Entscheidung gegen Dich traf und für Dinge die mir meine Vernunft offen darlegte? Nur weil Du mich jetzt nicht siehst? Als mich, jetzt?

Weißt du was das praktische an „vernünftigsein“ ist? Du kannst es ewigkeiten lang begründen und wenn es in dein moralisches Weltbild passt kannst du dich immer zurücklehnen und sagen: Ja, die Entscheidung hat zwar weh getan, war aber richtig! Bei mir ist das nicht so. Ab einer vernünftigen Entscheidung an ist jede weitere vernünftige Entscheidung ein Schritt in die falsche Richtung geworden. Zu einem Weg den ich hohen Hauptes aber leeren Herzens beschritt. Vielleicht bin ich deswegen nun so ein Chaot?

(…)

Bits ‘n tips:

Titel: vorläufig: meine Gemeinheiten Teil 1

Wie unfair, Dich in Deinem Dilemma zu sehen und auch noch zu lächeln. Ich mutmaße, doch denke mir dieses so: Dein Kopf, der weiß irgendwie dass es jetzt doch weitergehen muss und will dich schützen, ja was Du jetzt nicht brauchen kannst ist Kopflos einer verwaschenen Liebe nachzulaufen. Sehr vernünftig und verantwortungsbewusst ist Dein Kopf, so denke ich ihn mir dann doch.

Dein Herz versteht das nicht und läuft trottzdem der alten liebe hinterher während Deine Sehnsucht die neuen Möglichkeiten im Angebot -Nachfrage-Pool der nächsten Parties abcheckt und damit gleich gegen 2 bestehende Wünsche verstößt.

(…)

Ja, wie gemein wäre es da, Dich zu fragen nach welchen Kriterien Du wen vermisst.

2.

Ich bin vielleicht liebenswert, aber dann Deine Liebe nicht wert? „Sei nicht enttäuscht“  sagst Du dann zu mir. Aber wie soll ich mich denn auffüren wenn du mir jede Täuschung entreisst und mich raus auf die kalte Wand der Realität klatschts? Wie soll ich ihnen denn begegnen, diesen Zweifeln und der Niedergeschlagenheit? Soll ich ihnen Tee und Kekse anbieten? (…)

3.

Das Unglück ist wie Kleber eher

unsäglisch fließt es, das Gebräu

es hat halt selten ein Begehr

und bleibt Dir doch ncith unlängst treu

4.

(…) Genauso wie ich einhundert Jahre lang beteuern könnte, dass ich gerne jemanden zur Seite hätte. Es wäre gerade irgendwie gelogen. Ich benötige doch gerade selbst all meinen Platz in und um mich herum. Andere stören bloß, oder werfen Dinge herunter.  – Erst wenn ich für Jemanden „Platz schaffen“ würde, wäre diese Dekade wohl vorbei… Aufräumen wäre aber auch nicht verkehrt. ;) Meinst Du, diese Unsicherheit udn Hinterfragerei hört irgendwann auf? Und was Kommt dann? Wer weiß das schon?

Na, von welchem Text wollt ihr mehr lesen oder hören? Was passiert Bei Euch? Auch Liebste Grüße zum Chinesischen Neujahr an die 6 unbekannten Blogleser. ;)

Bis Bald!

Januar 22, 2010

die ersten 22 Tage in einem Werteschema

Veröffentlicht in Alltag, ich um 17:23 von Nivion Scribble

Hallo Allerseits,

 in den letzten Tagen war wieder einiges los! Und da ich gestern auch Worte hörte die mich weder überraschten noch verstörten, sondern die ich waaaaaahnsinnig ehrlich fand und ich mich daraufhin beschämten, da ich erkannte, dass ich eben kein solcher Mensch bin der je solch klare Worte finden kann, wollte ich es alles irgendwie zusammentragen.

Aber mit einem Fließtext wird das nix. Das wird zu lang. Und ein Ergebnis hab ich dann auch nicht. Also muss eine Aufstellung her! Wir haben hier also 2 Felder mit je 2 Kategorien.

1. Feld: (doch) gut gelaufen  vs.  nicht (so) gut gelaufen

2. Feld: Glück vs. Pech

neben einer Gegenüberstellung können wir noch Punkte von 1 bis 10 für die Intensität vergeben.

Z.B Feld 1: freier Eintritt zu einem Konzert durch spontanes Helfen beim Plakate aufkleben  7 Punkte // Stress mit Firmenbuschfunk 4 Punkte

 Und was kommt bei Euch raus?

Bis heute sehen meine Ergebnisse wie folgt aus:  Feld 1: 14 //13  Sieg für "(doch) gut gelaufen"

Feld 2: 20 // 18 Sieg für "Glück"

Damit liegt der gute Verlauf des Monats knapp aber gut positioniert vorn. Dabei habe ich den Verlust meiner Busfahrkarte echt hoch bewertet.  Aber dies hat Dr. Parnassus fast wieder aufgefangen. usw.

Das fand ich recht amüsant. Und Du? Wie sieht Dein Ergebnis aus? Ist es ausgewogen oder hat ein Ereignis Deinen Jahresanfang erhellt?

Solch eine Aufstellung hat jedoch nichts mit der Wirklichkeit zu tun. Schade,. dabei wär es so einfach.. aber eben auch richtig langweilig!

Januar 18, 2010

Eine neue Sicht der Dinge

Veröffentlicht in Alltag, ich um 23:31 von Nivion Scribble

eröffnet sich meist erst wenn man gezwungen ist "anders zu sehen". Die Welt verändert sich regelrecht wenn einem die gewohnte Sichtweise genommen wird. Sei es nun durch Wissen um einen Zustand oder eben weil man ohne Brille nicht richtig sieht.

Ich habe heute um ca 10:00 Uhr, nicht nur ungefähr sondern genau dies mit meiner Brille gemacht:

Brillen-crash

Brillen-crash 2010.1

Ich hab ein Glas abgebrochen. Der Optiker meint: Selber schuld. Klar. Hab auch nie was anderes behauptet. *grins* Aber ich bin meiner holden und treuen Brille nun zu noch mehr Dank verpflichtet. Immerhin hat sie mir "gezeigt" dass ich auch ohne sie Menschen erkenne, und zwar an ihren Bewegungsmustern. Und die erkennt man auch wenn die Leute nur Farbflecken sind. Jedenfalls macht das im Hirn dann automatisch: "kenn ich" und "kenn ich nicht". Toll! Was jedoch leicht fatal ist, ist dass ich verdammt gründlich zielen muss wenn ich Türen aufmache. Naja, alles hat seinen Preis. ;)

Zur Feier des Tages wollte ich dann doch einmal durch die Straßen meiner Stadt wandeln und in einem Buchladen ein Geschenk für meine Schwester, sowie mir einen Kakao holen. Wurde dann aber doch ein Kaffe, dafür mir Caramellsirup.. *jieppie* In der Stadt bin ich nirgendwo gegengelaufen, auch nicht gegen Menschen. Dabei passiert mir das mit Sehhilfe dauernd. (…)

Und dann, als ich endlich am Markt ankam, war das Rathaus auch schon beleuchtet ob der Dunkelheit zu fortgeschrittener Stunde. Da stand ich dann, mit meinem "doch Kaffee-statt-Kakao-dabeiwollteichmirdasdochabgewöhnen-Getränk" auf dem Marktplatz und starrte es an, dieses Gebäude. Wie ein Touri. Gebannt von all der Geschichte die dieses Haus umwogt, fasziniert von den beleuchteten Details während mir nur ein Begriff einfiel den mir dieses Gebäude wahrlich zuwarf. " zu Hause"  Ich seuftze, ja, das muss zu Hause ankommen sein. Fabelhaft! *doofgrins*

Selbst wenn es voch verschwommener gewesen wäre, ich nur den Umriss sähe, ich würde es erkennen. Komisch, nicht? Wie dieses Gebäude mehr "Heimat" erzeugt als der Anblick meiner Haustür.

Rathatus Jan2010

Rathatus Jan2010

Heimat hat eben doch nichts mit dem zu tun wo man wohnt oder man seine Zelte aufgeschlagen hat.

Eigentlich wollte ich noch bis zum Glockenspiel warten. Aber dafür wars mir dann doch zu kalt. Die Spieluhr wird es mir verzeihen. Immerhin bin ich einer ihrer größten Fans.  ;)

Von Wanda nix neues. Ich verbrauche den Rest meiner geheimen Beobachtungen für eine weitere Kurzgeschichte in dem Quintett in 8 Teilen und bleiben damit verborgen. Jedenfalls habe ich heute viel gelernt. Was auch immer gerade los sein mag. Mal den Blick zu ändern kann nicht schaden. Und auch wenn der Weg nicht ganz so klar zu sehen ist, lohnt es sich doch trotdzem ihn zu gehen. Oder nicht? Ich muss also nicht alles ganz genau wissen und vorhersehen. Und wenn ich das gaaaanz ganz ehrlich verstanden habe, dann hört das auch mit den Zweifeln und den Eventualitäten in meinen Gedanken auf, die ich gar nicht alle einkalkulieren kann. ;)

Oder was meinst Du?

Januar 17, 2010

Dr. Parnassus und Wanda die Spinne

Veröffentlicht in Alltag, ich um 22:04 von Nivion Scribble

Das Kabinett des Dr. Parnassus ist wahrlich ein hervorragender Film! Sehr sehenswert und genial. Mehr sage ich nicht. Geht hin und macht Euch Euer eigenes Bild.

Ich glaube nur, dass ich Angst hab, vor meiner eigenen Imaginationswelt. Aber so oder so sieht die wohl aus wie die schottischen Highlands. ^^ Was auch immer dort passieren mag, die Aussicht würde phantastisch sein. ;)

Wanda die Spinne ist weg! 3 Wochenlang habe ich mein Bad mit ihr geteilt. Sie nur 2 mal angepustet, dafür habe ich mich entschuldigt (!), und sonst war ich immer sehr höflich zu ihr. Auch zu ihren Nachkommen. Wobei diese den Weg durch den Lüftungsschacht gewählt haben. Ich sah nur einen Sprößling…. Aber Wanda war mitlerweile zu größ um wieder duch meine Lüftung zu krabbeln. Als ich Wanda entdeckte war sie schon ziemlich groß. Viel zu groß für mich! Also habe ich mich lieber mit ihr arrangiert als bedeutungsfrei rumzuschreien.

Aber seit gestern, ist sie weg! *heul* nirgendwo finde ich sie wieder. Wo ist sie hin? Und warum ist sie fort? Hab ich doch zu heiß geduscht und ihr dadurch geschadet?  Ist mein Bad doch kein zünftiger Jagdtgrund für eine Spinne ihres Kalibers? Diese Vorstellung behagt mir am meisten. Dennoch fürt mich Wandas spurloses Verschwinden (das genau wie das Auftauchen einer Spinne nun mal ihre Art ist) wieder zu einer alten Überlegung:

Da in meinem Badezimmer, ganz anders als im Rest meiner Wohnung, nichts verschwindet, dafür jedoch Dinge auftauchen, und dies auch im Badezimmer meiner Arbeitsstätte geschieht begann ich zu überlegen, ob sich an diesen Orten nicht einige Dimensionen überscheniden. Dies würde auch erklären warum so große Spinnen wie Wanda, trotz vernetzten Lüftungsschachtes, und andere Dinge wie Stifte oder in extremen Fällen, eben Sprungfedern plötzlich auftauchen. Dass etwas auf die selbe weise verschwindet ist seit gestern neu.

Oder bedeutet Wandas verschwinden nur, dass nun alles anders wird? O_o Wer weiß… ;)

Januar 9, 2010

Erster Slam 2010 + neue Erkenntnisse die eigentlich alt sind Teil 1

Veröffentlicht in Alltag, ich, Texte um 21:04 von Nivion Scribble

Der gestrige Slam hier in Aachen von Satznachvorn war trotz weniger Slammer, und zwar 4, dennoch brilliant wie immer!

Ich möchte nur gern wissen wer unserem Lieblingsmoderator nahe gelegt hat die kurzweiligen Bühnenhelfer nicht mehr nach dem Beziehungsstatus zu fragen. Dabei war das etwas auf das man sich immer gefreut hat. Ich jedenfalls. Daran erkennt man gut in welcher Verfassung die Beziehung denn ist, sofern es eine gibt. Immerhin kommt es ja mehr darauf an wie man etwas beantwortet und weniger mit was.

Knapp gewonnen hat Jens … (Leider weiß ich Deinen Nachnamen nicht Jens! Sobald der Gerhart den Nachsatz formuliert hat werde ich es wissen und nachtragen sowie Deiner Genialität natürlich einen eigenen kleinen Artikel widmen! ;D )

vor Stefan. Das war aber auch übel. Mir ist die Entscheidung auch nicht sehr leicht gefallen.

Mit dabei außerdem: Max und Paul Blume. Letzterer wieder mit dem Frühstücksbrötchen-rap. Nun auch auf seiner Myspace-seite anzuhören. Live natürlich besser. Das Frühstück bekommt einen ganz neuen Blickwinkel. ^^

In der Pause gab es ein kleines Spiel für die Besucher des Slams, jeder sollte einen 4 Zeiler über seine Wünsche an die Welt oder seine Vorsätze für 2010, am besten sehr kitschig, niederschreiben. Die antretenden Poeten sowie eine Germanistikdozentin bewerteten diese dann via Jurytafeln. Dem Gewinner winkten 20 €.

Gewonnen habe ich nicht, der Gewinner war nämlich auch viel besser! Bei mir hat es jedoch für eine Mitleids-Bionade gereicht. Soviel Mitleid hab ich noch nie bekommen, dabei war das gar nicht sooo traurig gemeint. Aber macht Euch einfach mal ein Bild davon:

Mein Vorsatz für 2010,

ich möcht in all die tollen Städte gehn,

in denen die Menschen die ich mag, verstreut,

besuchen, auf dass sich mehr als einer ehrlich freut.

Was sagt ihr? Hat es eine Bionade verdient? Zuerst wars peinlich, aber die recht gute Wertung der Jury hat das wieder Wettgemacht. Das aufmunternde Grinsen einiger Mitglieder nicht zu unterschätzen!

Eine alte Erkenntnis neu gestaltet:

*Manche Menschen sind nervös einfach null zu ertragen. Dann sind sie nervig und schnell beleidigt. Das nervt mich wiederum.  Die wenigsten sind auch so wie sie scheinen.

*“Einfach nur nett“, scheint es nur in meinem Universum zu geben. Dass man momentan auch Jedem den Klartext direkt ins Gesicht statt aufs Brot schmieren muss…  –> Ich finde es schade, dass die Entwicklung von Freundschaften zw männlich und weiblich dem Leitsatz „entweder er/sie fängt was mit mir an oder da geht gar nichts“ weicht. Wie soll ich mich denn normal mit jemandem unterhalten wenn dieser gleich angst hat dass ich was von ihm will nur weil ich mit ihm rede und umgekehrt. Leute, das ist ja sowas von unentspannt!

Ich wünsche euch noch ein schönes Wochenende! LG

Auf ins neue Jahr 2010

Veröffentlicht in Alltag, ich um 20:05 von Nivion Scribble

Na dann mal auf ins neue Jahr. Diesmal ganz ohne Firlefanz und riesen Party, nicht weil ich nun grundsätzlich gegen feten wäre, oder ich etwa aus dem letzten Jahreswechsel gelernt hätte.. .nein nein. Ich war einfach kränklich. Von daher war gemütlich feiern auch sehr wilkommen.

So friedlich und gemütlich dieses Jahr nun auch begann, so viel Glück und eben etwas Pech hatte ich auch schon.

Glück da ich neben dem „Frag Mutti das Sparbuch“ bei einem Spiel des Frag-Mutti.de Portals,  auch gleich eine Mitleids Bionade beim letzten Slam für einen wahrscheinlich recht erbärmlichen 4 Zeiler bekam. (mehr in einem anderen Post)

Pech, da ich heute irgendwo auf dem Weg vom Schneeschippen (ja ich habe in bzw. vor unserem Hause diese Woche „Schneedienst“) und Supermarkt meine Busfahrkarte verloren habe. Die war natürlich für den ganzen Monat und mal ausnahmsweise in der Jackentasche.. sehr blöd. Zumal der Monat noch 3 Wochen zum Busfahren hat… *grummel* So kann man auch sein Geld rausschmeissen. ;) Halb so wild, Lektion gelernt!

Wenn die restlichen Lektionen des Jahres so prägnant und einleuchtend ausfallen blicke ich entspannt auf ein weiteres Jahr voller Abenteuer, Höhen, Tiefen, alten und neuen Freunden sowie  Begegnungen und neuen Herausforderungen.

Auf dass Euch auch alles glingen möge was ihr Euch so ehrlich, wirklich und richtig vorgenommen habt. ;)

Oktober 15, 2009

neue Texte und Tage die mich verwirren

Veröffentlicht in Uncategorized um 22:18 von Nivion Scribble

Damit das hier nicht einschläft, eine kurze Zwischenmeldung:

*Zur Zeit schreibe ich die „Lea + Decke“ Kurzgeschichte so um, dass ich sie Episodenmäßig, Euch, meinem pre-pre-Premierenpublikum ;) , in sagenhaften Häppchen mitteilen kann.

*Die Pixelstory ist dann doch größer und wird vll sogar einen eigenen Blog bekommen wenn ich meinen Plot nochmals überdacht habe und einige Emo-charactere rausgeholt hab, zumindest sollte ich mich noch mehr mit der Theorie des Zeitreisens beschäftigen auch wenn das nur eine Nebengeschichte darstellt. Mehr Recherche! (Hilfe ist sehr wilkommen!)

*Statt super Ideen zu kleineren Lesetexten stellen sich schmuh und doppelschmuh ein, so dass ich raus aus meiner Textküche gehe und es statt dessen Käsekuchen aufm Tisch gibt.

Heute war wieder einer dieser Tage an denen ich mich frage ob ich zu gut erzogen, zu höflich und geduldig oder einfach faul und feige bin. Ich wünsche mir nämlich einen Tag an dem ich jedem erfolgreich sagen kann was ich wirklich meine. Mit „erfolgreich“ meine ich, es so zu sagen, dass es jeder auch versteht und alle Egomauern umspült.

So könnte ich allen Freunden die mir wichtig sind sagen wie sehr sie mir am Herzen liegen, wie grandios ich finde was sie da, jeder so für sich, machen. Die Leute beim Job wüssten, dass ich nichts gegen den Freundlichkeitsautomatismus machen kann der sich mitlerweile eingestellt hat und sie eigentlich eine viel sprödere Antwort verdienten und diese dann auch bekämen. Der Busgesellschaft würde ich intensiv nahelegen, dass sie nochmal 10 € pro Fahrer in die neue Ausgabe des „heute lerne ich die Uhr mit kleiner Bär“ investieren könnten + Lehrgang bzw „Lesestunde“. Dem alten Herren in der Apotheke würde klar dass es unhöflich und sogar ungesund ist, anderen Menschen so auf die Pelle zu rücken selbst wenn diese schon an der Theke stehen. Besonders in einer Apotheke! Ich hätte ihn auch anhusten können, — hätte das auch meine Position deutlich gemacht?! Während ich meine Augenbraue darüber hochziehe und grüble, wäre auch dies die Gelegenheit meinem Psychonachbarn zu erklären, dass mitten in der Nacht rumschreien auch nix bringt. Genauso wenig wie mir zu sagen “ grüß gott“, das klingt in meinem Breitengrad eher wie eine Bedrohung statt nach einem Gruß….

Statt dessen regelt die letzte Scheibe von Roger Cicero mein Problem mit meinem Nachbarn für mich. …

Aber so einen Tag, das wünsche ich mir, wobei, dann hätte ich der Dame im Bus auch gesagt dass sie heute, so wie jeden morgen, einfach nur deutlich müffelt, und das wär ja imemrhin total unverschämt!

September 29, 2009

Hierlang bitte … -ähm wohin?

Veröffentlicht in Alltag, ich um 16:34 von Nivion Scribble

Sie wurde gewählt, meine auditive Fehlleistung des Monats:

Als Kasiu mit mir darüber sprach, dass viele Menschen einfach dumm seien und man sie zusammen in ein Behältnis stecken könne, vernahmen meine Ohren:

"Die kannst Du alle in die Titanic locken!"

Auch schön, "so folgt mir in den Untergang…."

ich wunder mich nicht mehr…

Veröffentlicht in ich um 16:11 von Nivion Scribble

darüber, dass ich manchmal denke, ich habe ein zu loses Mundwerk oder einen komischen Eindruck von der Welt, wenn mein Herr Papa, der einen Sitzplatz für mich an einem Bühnenaufgang plaziert, zu mir meint, ich könne mich ruhig dahin setzen, obwohl bestimmt noch einige Bühnentechniker hier lang müssten, denn " dann steigen wenigstens noch mal ein paar Männer über Dich rüber..*papadoofgrins*" — äähm, ja …. Danke, Paps!

Das ist zwar total gemein, aber ein bisschen lustig find ich’s auch! XD

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